Viscum Lunaris

Hermann Fischer &
Johannes Wirz

Hundert Jahre sind es her seit Rudolf Steiner die Mistel als Krebsheilmittel vorgeschlagen hat. In der Folge haben einige Hersteller unterschiedliche Verfahren zur Mischung der Winter- und Sommersäfte entwickelt und Patienten und Ärzten zugänglich gemacht.


Viscum Lunaris

Braucht es etwas Neues? Wir denken ja! „Viscum Lunaris“ die gemeinnützige Unternehmergesellschaft hat eine besondere Entstehungsgeschichte: Hier eine Persönlichkeit, die aus unzähligen und in der Gesamtausgabe weit verstreuten Vorträgen Ideen für eine neue Maschine findet und zu verstehen beginnt, wie die Mistel der verschiedenen Wirtsbäume den Tumorarten zugeordnet werden können. Und da ein Freund, der als „Geburtshelfer“ beschliesst, diesen Ideen und Konzeptionen zur Verwirklichung zu verhelfen und dafür einen Kreis von Kollegen als Mitstreiter zusammenruft.

Die Maschine
In der neuen Maschine werden zwei einander gegenüberliegende Düsen in eine schnelle Rotation versetzt. Unter hohem Druck werden dabei zwei Wirbelstromkegel aus den Säften der Winter- und Sommermistel zum Zusammenprall und damit zur Mischung gebracht. Erste Versuche Maschine_mistel_lunaris.jpgund Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera mit 1000 Bildern pro Sekunde haben alle Erwartungen an die Maschine bestätigt.

Der geisteswissenschaftliche Hintergrund der Maschine ist vielfältig. Erstens führt Steiner aus, dass aus zwei rotierende Rauchkegeln beim Zusammentreffen die Form des menschlichen Herzens entstehen würde und dass diese Figur die tatsächliche Bildebewegung wiedergebe. Die Rotationsgeschwindigkeiten der beiden Kegel entsprechen relativ denjenigen von Sonne und Tierkreis.
Durch z.B. Intellektualität und materialistisches Denken kann der Astralleib nicht mehr in den Menschen hineinreichen. In diesem „Vakuum“ lässt Luzifer den Krebs entstehen – „Luzifer läuft zu schnell“. Ihm muss man in der Therapie mit Ahriman, d.h. der Giftpflanze Viscum album begegnen. Diese Pflanze wird „veredelt“ und in ihrer Wirkung verstärkt dadurch, dass Winter und Sommersaft wie oben ausgeführt gemischt werden.
Die Frage der Wirtsbäume
Es gibt von R. Steiner nur wenige Angaben zur Verwendung von Misteln verschiedener Wirtsbäume. Die Mistel macht das Äthergefüge des Baumes für die Therapie verfügbar.
Aus dieser Perspektive erstaunt es, dass heute Misteln von nur ca. 12 verschiedenen Wirtsbäumen verwendet werden und einige von Steiner explizit zugeordnete fehlen. Anhand der Formen der Laubblätter und der Samen und Früchte ist eine Metamorphosenreihe von Nadelgehölzen (für Tumoren im Kopf) zu Kirsche (für Tumoren in den Reproduktionsorganen) im Prinzip gegeben. Dieselbe explizit auszuarbeiten ist der weiteren Forschung vorbehalten.
Von den folgenden fünf Misteln werden Mitte Oktober 2018 die ersten Präparate für Ärzte und Patienten zur Verfügung stehen. Sie decken Tumoren in den folgenden Organgebieten ab: für Kopf – Tanne, Atmungsorgane – Schwarznuss, Hainbuche – weibliche Brust, Apfel – Bauchbereich und Kirsche – Reproduktionsorgane.

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